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ich hab das gefühl, ich drücke mich um die wahrheit herum. schon seit wochen. versuche sie zu ignorieren. will es gar nicht sehen. mein kopf steckt tief im sand.
es auszusprechen würde vll schon bedeuten, es wahr zu machen.
aber wie weiter tun?

verdrängung ist ein so schöner mechanismus, der bei so vielen menschen funktioniert. warum also nicht auch bei mir?

aber immer wieder werde ich fast mit gewalt an die oberfläche gezerrt und muss der wahrheit mitten ins gesicht schauen. schnell versuche ich den kopf wieder in den sand zu stecken, aber mit jedem mal passt er weniger tief rein.

was wird an dem tag passieren, an dem ich meinen kopf beim besten willen nicht mehr in den sand stecken kann? und vor allem:
was ist danach?
6.1.11 20:26


“Fear comes from uncertainty. When we are absolutely certain, whether of our worth or worthlessness, we are almost impervious to fear.”

William Congreve

7.10.10 00:59


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